-
ÖDP kritisiert Energiepläne der Wirtschaftsministerin: „Sie verspielt Deutschlands Zukunft und gefährdet Tausende Arbeitsplätze.“
(Berlin/Würzburg/Heilsbronn) – „So nicht“, kritisiert Günther Brendle-Behnisch als Bundesvorsitzender der _Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei_) die jüngsten Reformideen von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU). „Sie kann’s einfach nicht.“ Mit ihren Plänen eckt die Ministerin nicht nur bei der ÖDP an – auch Klima- und Umweltschützer, Wissenschaftler und Manager fürchten, dass die „Schnaps“-Idee der Ministerin nicht nur die Energiewende abwürgt und damit eine Zukunftschance für und in Deutschland verspielt. Sie sprechen ebenfalls von einer „Vollbremsung“ Reiches bei der Energiewende. Nicht zum ersten Mal „profiliert“ sich Reiche damit in der Bundespolitik: Als Staatssekretätin unter dem seinerzeitigen Minister Peter Altmaier trat sie schon einmal mit aufs Bremspedal. Jetzt setzt sie eins drauf: 10.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, analysiert die Frankfurter Rundschau. Auch die Bertelsmann-Stiftung sieht laut einem Bericht der ZEIT „Tausende von Jobs“ in Gefahr. „Was die Ministerin macht, ist schlechte Politik, und sie ist auch nicht kritikbereit bei so viel Gegenwind einmal nachzudenken, ob es anders gehen kann“, betont ÖDP-Chef Günther Brendle-Behnisch:Reiche will die Energiewende bezahlbarer gestalten – allerdings zulasten privater Energieerzeuger, deren Einspeisevergütungen auf dem Prüfstand stehen, oder mit einer Ausweisung sogenannter „kapazitätslimitierter“ Gebiete, in denen Energieerzeuger auf Entschädigungen nach erzwungenen Abschaltungen bei Netzüberlastungen verzichten müssen. Dagegen will die Ministerin beim ebenfalls neuen Gebäudesanierungsgesetz weiter auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zum Heizen setzen – für die ÖDP ist das „klimapolitisches Harakiri“. Die Partei setzt hingegen konsequent auf dezentral genutzte erneuerbare Energien. Brendle-Behnisch: „Es ist allerhöchste Zeit, diese Möglichkeit der günstigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen allen Menschen anzubieten – besonders denjenigen, die nur über begrenzte finanzielle Spielräume verfügen.“ Denn, so der ÖDP-Chef: „So können wir Ökologie und Gerechtigkeit verknüpfen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
Deutschlandfon ..: 0172-9225161
web ..: https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen
email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.deDie Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
Pressekontakt:
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburgfon ..: 0172-9225161
email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber dieser Content Seite verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.
Sie wollen den Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:
Reiches „klimapolitisches Harakiri“ kostet Arbeitsplätze
wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am Oktober 1, 2026 in der Rubrik Presse - News
Content wurde 22 x angesehen
Reiches „klimapolitisches Harakiri“ kostet Arbeitsplätze
suchen auf dieser Content Seite
Content and more
Willkommen auf der Content Seite für Insider-Wissen, Fakten, Neuigkeiten und aktuelle News. Verbreiten Sie Content – werden Sie Blogger auf diesem Portal.
neuer Content auf dieser Seite
- kardiologie-ebner.at – Facharzt für Kardiologie & Internist Dr. Ebner Jakob Kirchdorf/Micheldorf
- Datavault AI hebt Patent für „Data Futures Plattform“ im Zusammenhang mit der Ausnahmeregelung für tokenisierte Aktien hervor
- Beste GEO Agentur Wien & Österreich: Die beste GEO Agentur in der DACH-Region gibt es nicht!
- Southern Cross Gold begrüßt sowohl Zusage über 20 Millionen AUD für eine Antimon-Verarbeitungsanlage sowie Entscheidung über die Advancing Antimony-Fördergelder
- Die TAG Software Group von Valsoft übernimmt Positive Solutions, einen britischen Anbieter von Software für das Gesundheitswesen und den Apothekenbereich
- TOP INTERNATIONAL Hotels startet nächste internationale Wachstumsphase
- Was auf Lebensmitteln normal ist, gibt’s jetzt für Politiker: der Nutri-Score für Glaubwürdigkeit
- B2B-SEO im technischen Mittelstand: Was die Forrester-Befragung zur KI im Einkauf für Hersteller bedeutet
- Immobilienverkauf nach einer Trennung – wenn Emotionen auf Eigentumsfragen treffen
veröffentlichter Content in der Kategorie
Content Seite – Archiv
Sie wollen Online PR betreiben?
Als Informationsquelle sind Blogs prädestiniert. Befindet sich Ihr Content auf dieser Seite? Nein - dann kennen Sie unseren online Presseverteiler nicht.
Content manuell verbreiten kostet viel Zeit. Mit einem Klick wird dieser auch auf diesem Portal erscheinen. Testen Sie unseren Presseverteiler kostenlos.
Content manuell verbreiten kostet viel Zeit. Mit einem Klick wird dieser auch auf diesem Portal erscheinen. Testen Sie unseren Presseverteiler kostenlos.

