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4,9 Millionen Pflegebedürftige werden zuhause versorgt. Oft bemerken Angehörige zuerst, dass sich etwas verändert. Fünf Anzeichen, bei denen Familien genauer hinsehen sollten.
Düsseldorf – „Es geht schon noch.“Kaum ein Satz beschreibt besser, wie Veränderungen im Alter innerhalb einer Familie beginnen können.
Die Mutter geht nicht mehr in den Keller. Der Vater benötigt für die Treppe plötzlich deutlich länger. Dinge bleiben oben liegen, weil ein zusätzlicher Weg vermieden wird.
Auf Nachfrage folgt:
„Mach dir keine Sorgen. Ich komme schon zurecht.“
Für erwachsene Kinder beginnt dann eine schwierige Gratwanderung: Wann sollte man etwas ansprechen – ohne den Eltern das Gefühl zu vermitteln, ihnen ihre Selbstständigkeit nehmen zu wollen?
Millionen Familien kennen die Situation
Ende 2023 waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig. Rund 4,9 Millionen beziehungsweise 86 Prozent wurden zuhause versorgt. Statistisches Bundesamt
Rund 3,8 Millionen Pflegebedürftige wurden überwiegend durch Angehörige zuhause betreut. Statistisches Bundesamt
„Kinder möchten Sicherheit. Eltern möchten Selbstständigkeit. Beides muss kein Gegensatz sein“, sagt Jörg Kutta, Geschäftsführer von ProLift Treppenlifte.
Diese fünf Veränderungen sollten Angehörige ernst nehmen
Familien sollten genauer hinschauen, wenn
* bestimmte Etagen zunehmend gemieden werden,
* beim Treppensteigen stark am Geländer gezogen wird,
* Gegenstände nicht mehr zwischen den Etagen transportiert werden,
* regelmäßig Pausen beim Treppensteigen nötig werden oder
* erkennbare Angst vor der Treppe entsteht.Keine dieser Beobachtungen bedeutet automatisch, dass ein Treppenlift notwendig ist.
Aber sie können ein guter Anlass sein, miteinander zu sprechen.
Nicht über die Eltern entscheiden – mit ihnen
„Der falsche Einstieg lautet: ,Du kannst das nicht mehr.'“, sagt Kutta. „Die bessere Frage ist: ,Was fällt dir zuhause inzwischen schwerer als früher?'“
Dann können verschiedene Lösungen geprüft werden: ein zusätzlicher Handlauf, bessere Beleuchtung, eine veränderte Raumaufteilung oder – wenn unterschiedliche Etagen dauerhaft erreichbar bleiben müssen – auch ein Treppenlift.
Je früher Familien darüber sprechen, desto größer ist meist die Auswahl.
Denn die beste Entscheidung entsteht selten in dem Moment, in dem nach einem Sturz oder Krankenhausaufenthalt innerhalb weniger Tage eine Lösung gefunden werden muss.
Manchmal beginnt gute Vorsorge deshalb mit nur einem Satz:
„Gibt es zuhause etwas, das dir inzwischen schwerer fällt?“
Quellen: Statistisches Bundesamt, Pflegestatistik 2023. Statistisches Bundesamt
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ProLift Treppenlifte GmbH
Herr Jörg Kutta
Königsallee 19
40212 Düsseldorf
Deutschlandfon ..: 015162601848
web ..: https://www.prolift-treppenlifte.de
email : joerg.kutta@prolift-treppenlifte.deDie ProLift Treppenlifte GmbH unterstützt Menschen und ihre Angehörigen dabei, Lösungen für mehr Mobilität und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause zu finden. Das Unternehmen berät herstellerunabhängig zu Treppenliften für gerade und kurvige Treppen und vergleicht geeignete Modelle und Preise verschiedener Hersteller. Darüber hinaus unterstützt ProLift bei möglichen Förderungen und Zuschüssen sowie bei der Umsetzung und Montage.
Pressekontakt:
ProLift Treppenlifte GmbH
Herr Jörg Kutta
Königsallee 19
40212 Düsseldorffon ..: 015162601848
email : joerg.kutta@prolift-treppenlifte.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
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„Es geht schon noch“: Wenn Kinder merken, dass die Eltern die Treppe nicht mehr schaffen
wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am September 7, 2026 in der Rubrik Presse - News
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