• Besonders Patienten zwischen 30 und 50 Jahren sind von der Erkrankung betroffen

    Wer Rückenschmerzen hat, die ins Bein oder in den Arm ausstrahlen, an Taubheitsgefühlen leidet oder ein Kribbeln am Körper verspürt, könnte an einem Bandscheibenvorfall leiden. „Bemerkt jemand solche Beschwerden, sollte er zügig einen Termin bei einem Experten vereinbaren“, rät Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Wird ein Bandscheibenfall diagnostiziert, kommen mehrere Therapieformen in Betracht: unter anderem Bewegung und schmerzstillende Medikamente.

    Lähmungen, starke Rückenschmerzen oder Gefühlsstörungen – diese Anzeichen können auf einen Bandscheibenvorfall hindeuten. Darauf macht jetzt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski aufmerksam, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Leidet jemand an solchen Symptomen, sollte er ärztlichen Rat suchen, damit die Beschwerden gelindert werden können.

    In der sportorthopädischen Praxisklinik wird bei Verdacht auf Vorliegen eines Bandscheibenvorfalls nach einer intensiven körperlichen Untersuchung in der Regel eine Schnittbilddiagnostik (MRT) eingeleitet, sodass eine Nervenbeteiligung nachgewiesen werden kann. Ist die Diagnose gestellt, können mehrere Therapieformen sinnvoll sein: Zum einen hat sich eine Mischung aus schmerzstillenden Medikamenten und Bewegung bewährt, zum anderen werden aber auch Infiltrationen angewendet, bei denen Medikamente direkt in die Nervenwurzel verabreicht werden. Leidet jemand durch den Bandscheibenvorfall beispielsweise an dauerhaften Lähmungserscheinungen, kann aber auch eine Operation unumgänglich sein.

    Doch wie kommt es zu einem Bandscheibenvorfall? Die Gründe dafür können vielfältig sein: Zu langes Sitzen, zu wenig Bewegung, aber auch Sportarten, bei denen man Erschütterungen ausgesetzt ist, können zu der Erkrankung führen. „Daher sind besonders Tennisspieler, Reiter oder Mountainbiker betroffen“, sagt Oliver Tobolski. Außerdem litten am häufigsten Patienten zwischen 30 und 50 Jahren an einem Bandscheibenvorfall. Die Ursache dafür ist, dass ab zirka 30 Jahren der Alterungsprozess beginnt und auch die Bandscheiben verschleißen.

    Zu einem Bandscheibenvorfall kommt es, wenn das gallertartige Gewebe der Bandscheiben wegen zu hoher Belastung austritt, auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln drückt und so plötzlich auftretende Schmerzen verursacht. Einige Betroffene können aber auch komplett beschwerdefrei sein.

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    Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Nach diesem Leitbild setzen die spezialisierten Fachärzte von Sporthomedic – der sportorthopädischen Praxisklinik im Kölner Süden – ihre gebündelte Kompetenz dafür ein, Menschen mit Sportverletzungen und orthopädischen Erkrankungen schnell wieder zurück in die Bewegung zu bringen. Diagnosen werden auf höchstem wissenschaftlichem Niveau unter Zuhilfenahme schonendster bildgebender Verfahren gestellt und individuelle Therapien für eine zügige Rehabilitation angewandt. Dabei verbindet Sporthomedic Spitzenmedizin mit menschlicher Zuwendung und stellt durch permanente Weiterbildung jederzeit die beste Behandlung sicher. Die angeschlossene Abteilung Sporthomotion ist durch Bewegungsanalyse, individuelle Trainingsberatung sowie Betreuung von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern das Bindeglied zwischen Prävention und Therapie.

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    Auch Sportler können an einem Bandscheibenvorfall leiden

    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am März 5, 2020 in der Rubrik Presse - News
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