• Seit Öffnung des Strommarktes können Verbraucher aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern wählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

    BildSeit der Liberalisierung des Strommarktes können Verbraucher ihre Energie nicht nur vom regionalen Versorger beziehen, sondern aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern auswählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

    Die großen Stromanbieter aber auch die sogenannten Discounter sind oft gleich mit mehreren Marken in den TOP-Platzierungen der Portale zu finden. Das drängt Wettbewerber aus dem Rennen und erschwert dem Stromkunden den Überblick. „Gerade jetzt ist es für wechselwillige Stromkunden besonders wichtig zu wissen, wer zu wem gehört“, betonen die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com, „denn oft zahlen Energieanbieter den Wechselbonus nur an echte Neukunden. Für Kunden, die von einer unternehmenseigenen Marke zur anderen wechseln, gilt das häufig nicht.“

    Die Stromriesen
    Die drei größten deutschen Stromversorger EnBW, RWE und E.ON sind jeweils mit mindestens einer Zweitmarke auf dem Strommarkt vertreten. Grund ist die Preisdifferenzierung: Über die Tochterunternehmen wird der Strom dem Verbraucher zu niedrigeren Preisen angeboten. Die günstigeren Marken sollen Wechselkunden ansprechen und gleichzeitig den „exklusiven“ Wert der Kernmarke schützen. Die Verbindung zwischen Anbieter und Zweitmarke wird meist nicht direkt kommuniziert.

    So ist für einen RWE-Kunden nicht sofort erkennbar, dass die Hausmarke „eprimo“ günstigere Tarife zu gleichen Leistungen anbietet. Auch Yello-Kunden müssen erst nach dem Verwandschaftsverhältnis zu EnBW suchen. „E wie Einfach“ ist die Tochtermarke von E.ON.

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    Die Stadtwerke
    Die große Gruppe der kommunalen Stadtwerke sorgt für die Grundversorgung im Einzugsgebiet. Einige Stadtwerke haben sich zusammengeschlossen, um mit gemeinsamen Marken wie „Kleiner Racker“ oder „SauberEnergie“ überregional in den Stromvertrieb zu gehen. Größere Stadtwerke vertreiben ihre Energie oft im Alleingang über eine eigene Marke, wie die Stadtwerke Krefeld mit dem Label „lekker Energie“ oder die Stadtwerke Duisburg mit der Strommarke „energieGUT“.

    Die Discounter
    Bei den Strom-Discountern handelt es sich meist um junge Unternehmen, die ihre Kunden bundesweit mit günstigen Tarifen locken. Der Strompreis liegt oft deutlich unter dem der etablierten Anbieter, was durch schlankere Verwaltungsstrukturen und weniger Service möglich wird. Einige Discounter bieten ihren Strom unter verschiedenen Vertriebsnamen an, obwohl bei Preis und Servicepaket keine klare Differenzierung erkennbar wird. Beispiele dafür sind die Firmen ExtraEnergie mit den Marken ExtraStrom, PrioStrom oder HitStrom. Auch die 365 AG ist gleich mit 4 Marken (IdealEnergie, Meisterstrom, Immergrün! und almado) im billigeren Segment zu finden.

    Der Markenvergleich
    Wer ein Schnäppchen für 2017 ergattern will, sollte sich so früh wie möglich um einen neuen Anbieter bemühen. Auf 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com stehen alle verfügbaren Anbieter inklusive ihrer Vertriebsmarken zum Vergleich bereit.  

    Über:

    1-Stromvergleich.com
    Frau Manja Kuhn
    Kaiserdamm 5
    14057 Berlin
    Deutschland

    fon ..: +49 (3222) 3397 650
    web ..: https://1-stromvergleich.com
    email : info@1-stromvergleich.com

    In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

    Pressekontakt:

    Manja Kuhn PR
    Frau Manja Kuhn
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    Stromanbieter und ihre Vertriebsmarken: Wer gehört zu wem?

    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am November 14, 2016 in der Rubrik Presse - News
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