• 64 Prozent Preisanstieg bei Butter – was in Deutschland im Juli passierte, ist eine weltweite Gefahr.

    BildDenn Nahrungsmittel sind gefragt. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen ist auch viel Dünger nötig

    Nahrungsmittel waren der Treiber für eine – sicherlich auf sehr niedrigem Niveau – etwas ansteigende Inflationsrate in Deutschland. Doch auch weltweit dürften Nahrungsmittel immer wieder die Gefahr bergen plötzlich stark anzusteigen. Ungemach kam zum Beispiel im Frühjahr mittels hoher Weizenpreise für die Konsumenten. Schlechtes Wetter brachte Ängste hervor, dass vor allem die Qualität des Weizens leiden dürfte.

    Um die steigende Weltbevölkerung auch in den kommenden Jahrzehnten genügend mit günstigen Nahrungsmitteln versorgen zu können, muss auch die Produktivität der Landwirtschaft weltweit immer weiter zunehmen. Dies zu schaffen geht nur mit dem Einsatz von Dünger. Für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, könnte also eine fruchtbare Zukunft bevorstehen.

    Ein Beispiel dafür ist Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Deren Schwerpunkt liegt auf Exploration und Erschließung von Phosphatprojekten in Brasilien. Dort im Rio Grande do Sul-Gebiet liegen nicht nur die Hauptprojekte von Aguia, sondern auch riesige Landwirtschaftsgebiete, die ihr benötigtes Phosphat vollständig importieren müssen. Aguia hat sich also bestens positioniert, auch die Infrastruktur ist hervorragend.

    Sulliden Mining Capital – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 – erwirbt und investiert in Projekte und Gesellschaften. Mit der Aktie schlagen Investoren zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn Sulliden besitzt eine 19-prozentige Beteiligung an Aguia und damit profitiert das Unternehmen indirekt von der steigenden Nachfrage nach Dünger wie Phosphat. Zum anderen besitzt Sulliden Investitionen unter anderem in Belo Sun (Gold, Brasilien), in Eurosun (Gold, Rumänien) und East Sullivan (Polymetalle, Quebec).

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

    Werbeanzeige

    Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

    Über:

    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg
    Deutschland

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de

    Pressekontakt:

    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber dieser Content Seite verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen den Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:

    Nahrungsmittel werden teuer

    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am September 1, 2017 in der Rubrik Presse - News
    Content wurde 164 x angesehen