• Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.

    BildAn den europäischen Märkten ist derzeit ein wenig die Luft raus. Das liegt aber unserer Meinung nach am Sommerloch, da auch die Umsätze zuletzt stark rückläufig waren. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem die Algorithmus-Trader den Markt übernehmen und geschätzt bis zu 70 % der Umsätze ausmachen. Daher sollten die derzeitigen Bewegungen nicht überinterpretiert werden. Nachdem der DAX im Juni noch ein neues Allzeit-Hoch bei knapp unter 13.000 Punkten markiert hatte, setzte zunächst eine Korrekturbewegung ein. Diese holte den DAX bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag auf 12.240 Punkte zurück. Auf Wochenbasis verlor der Index alleine rund DAX 3,2 %. Aber dennoch kann der Leitindex seit Januar 2017 eine Performance von rund 6,6 % aufweisen. In seinem nun 8 jährigen Bullenmarkt konnte der DAX bis vergangenen Freitag sogar rund 334 % zulegen.

    Aufgrund der noch anhaltend guten Wirtschaftslage sehen die Analysten jede Korrekturphase als Kauf-Chance. Einige trauen dem deutschen Leitindex innerhalb der nächsten 8 bis 12 Monate einen Stand von 14.000 Punkten zu.

    Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. Er erklärte überraschenderweise, dass man noch keine Pläne hätte die laufenden Stimulusmaßnahmen zurückzunehmen. Vor kurzem hingegend deutete der Währungshüter an, die Geldpolitik wieder straffen zu wollen. Mit der Äüßerung vom Donnerstag scheint das aber zunächst einmal wieder vom Tisch zu sein. Zum anderen könnte Gold auch wieder als Sicherer Hafen entdeckt werden, wenn man sich mal wieder das Chaos im Weißen Haus anschaut. Nicht nur der Rücktritt von Trumps Sprecher Sean Spicer sorgte für Schlagzeilen…

    Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9763152-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-29-2017

    Werbeanzeige

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
    Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

    Über:

    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg
    Deutschland

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de

    Pressekontakt:

    JS Research
    Herr Jörg Schulte
    Bergmannsweg 7a
    59939 Olsberg

    fon ..: 015155515639
    web ..: http://www.js-research.de
    email : info@js-research.de


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber dieser Content Seite verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen den Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:

    JSR-Wochenrückblick KW 29-2017

    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am Juli 24, 2017 in der Rubrik Presse - News
    Content wurde 6 x angesehen