• SAS In-Memory Statistics for Hadoop ermöglicht schnelle und präzise Big Data Analytics Heidelberg —- SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt eine interaktive Analytics-Lösung für das Open-Source-Framework Hadoop auf den Markt. Damit können Unternehmen schneller neue Lösungen und Modelle entwickeln – und so tief gehende und präzise Erkenntnisse aus ihren Big Data Assets ziehen. Die neue Software auf Basis der SAS In-Memory-Technologie hilft, Geschäftsergebnisse unterm Strich zu verbessern, Risiken zu reduzieren, aussagekräftige Einblicke in Kundenverhalten zu gewinnen und dadurch insgesamt die Erfolgschancen zu erhöhen.

    SAS In-Memory Statistics for Hadoop schafft die Voraussetzung dafür, dass mehrere Nutzer gleichzeitig und interaktiv Daten verwalten und analysieren, Modelle erstellen und vergleichen sowie massive Datenmengen in Hadoop bewerten können. Die In-Memory-Technologie, die auch bei SAS Visual Analytics zum Einsatz kommt, sorgt dafür, dass Analysen in sehr hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden können – und das ist essenziell für die Auswertung riesiger Datenmengen.

    „SAS In-Memory Statistics for Hadoop lädt Hadoop-Daten einmal und hält diese im Speicher vor, sodass mehrere Nutzer darauf zugreifen und verschiedene Analysen innerhalb einer Session durchführen können“, erklärt Oliver Schabenberger, Senior Director Analytic Server Research and Development bei SAS. „Dies führt wesentlich schneller zum Ziel als Ansätze, bei denen Daten erst mal auf Festplatte geschrieben werden müssen. Dieses Rumschieben von Daten ist extrem ineffizient im Zusammenhang mit Big Data.“

    SAS In-Memory Statistics for Hadoop umfasst zahlreiche Modellierungstechniken für Statistik und Machine Learning. Dazu gehören beispielweise: Clustering, Regression, generalisierte lineare Modelle, Varianzanalyse, Entscheidungsbäume, „Random-Forest-Verfahren, Text Analytics und Empfehlungssysteme.

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    „Data Scientists, Modell-Designer und Statistiker benötigen kein ganzes Sammelsurium an Tools mehr, denn unsere neue Lösung macht unterschiedliche Analytics-Programmiersprachen überflüssig“, führt Schabenberger weiter aus. „SAS In-Memory Statistics for Hadoop bedient die ganze analytische Bandbreite und ermöglicht schnelle und umfassende kollaborative Analysen.“

    SAS In-Memory Statistics for Hadoop soll im ersten Halbjahr 2014 verfügbar sein.

    Warum Hadoop?

    Das Hadoop-Open-Source-Framework wird weithin als die Zukunft von Big Data angesehen. IDC sagt voraus, dass Hadoop 2016 einen Umsatz von 812,8 Millionen US-Dollar erzielen wird, was ein jährliches Wachstum von 60,2 Prozent voraussetzt. SAS geht davon aus, dass sich die Implementierung von Big-Data-Architekturen bei Kunden ähnlich positiv entwickeln wird.

    „Hadoop liefert Unternehmen mit wertvollen Datenbeständen signifikante Vorteile. SAS unterstützt sie mit branchenführenden Analytics-Lösungen, damit sie den maximalen Nutzen aus ihrer Big-Data-Architektur ziehen können“, erläutert Wayne Thompson, Chief Data Scientist bei SAS. „Wir haben Kunden im Big-Data-Umfeld bereits unterstützt, als Big Data noch kein Hype war. Jetzt, wo die Technologie sich weiterentwickelt hat, treffen wir auf andere Anforderungen, denn nun haben unsere Kunden bestimmte Erwartungen an Big Data Analytics.“

    Hadoop bietet unter anderem folgende Vorteile:

    – Parallel Processing: Das Distributed-Computing-Modell sorgt dafür, dass riesige Datenvolumen verarbeitet werden können.

    – Skalierbarkeit: Die Systeme lassen sich ganz einfach durch Hinzufügen von Knoten erweitern.

    – Speicherflexibilität: Im Gegensatz zu herkömmlichen relationalen Datenbanken müssen Daten nicht aufbereitet werden, um sie zu speichern; auch unstrukturierte Daten werden problemlos gespeichert.

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    SAS Institute GmbH
    Thomas Maier
    In der Neckarhelle 162

    69118 Heidelberg
    Deutschland

    E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
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    Telefon: 0049 6221 415-1214

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    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am Februar 26, 2014 in der Rubrik Computer
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