• Kritiker des Stoffes Fluorid unterstellen diesem eine gewisse Giftigkeit und der Pharma- und Kosmetik-Industrie, die fluoridhaltige Zahnpasten produziert, unlautere Absichten. Von einer „Zahnpasta-Verschwörungstheorie“ ist sogar zu lesen. Die erhobenen Vorwürfe entbehren allerdings jeder Grundlage. Fluoridverbindungen bestehen chemisch aus den Elementen Natrium, Kalzium und Fluor. Als reines Element ist Fluor in der Tat giftig. Doch beim Fluorid verhält es sich wie beim damit verwandten Kochsalz. Dieses besteht aus den giftigen Einzelelementen Chlor, welches in der Natur gar nicht elementar, sondern nur gebunden in verschiedenen Verbindungen vorkommt und Natrium. Die Verbindung dieser beiden giftigen Grundsubstanzen ist aber lebensnotwendiges Salz. Ebenso ist es bei Fluoriden, die ein wichtiges Spurenelement sind.

    Starker Kariesrückgang durch Fluoridanwendung

    Auch die Bundeszahnärztekammer ist um Versachlichung in der Debatte bemüht. Denn Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente. Über 300.000 Untersuchungen enthalten keine Hinweise auf eine etwaige Gefährdung der menschlichen Gesundheit bei richtiger Einnahme. Hierzulande ist die Karieshäufigkeit zurückgegangen wie die Statistik belegt. Dies beruht nicht zuletzt auf Verwendung von Fluorid in Zahnpasten und anderen Lebensmitteln. „Fluoride sind eine hervorragender Kariesschutz“, sagt Karsten Becker von Levold & Becker, Ihrer Zahnarztpraxis Wilmersdorf in Berlin. „Denn es lagert sich in der Zahnstruktur ein und härtet den Zahn. Zudem haben neuere Studien bewiesen, dass bei regelmäßiger Fluorideinnahme schädliche Bakterien an den Zähnen nicht mehr so gut haften. Es fördert zudem die Remineralisierung der Zähne.“

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    Verschiedene Möglichkeiten der Aufnahme

    Fluorid muss nicht zwangsläufig über die Zahnpaste aufgenommen werden, wenngleich diese als wichtiges Maßnahme gegen Karies erkannt wurde. Die Aufnahme kann beispielsweise bei Kleinkindern auch über Tabletten erfolgen. Zudem ist mit Fluorid angereichertes Speisesalz ratsam. Auch manche Mineralwasser enthalten Fluorid. Die angebliche Giftigkeit des Elements beruht auf einer falschen Dosierung. So zeigen Untersuchungen, dass Kinder, die im Alter von 6 bis 8 Jahren mehr als das Doppelte der empfohlenen Menge zu sich nehmen, mit Zahnverfärbungen zu rechnen haben. Damit sind aber keine gesundheitlichen Nachteile verbunden. Schwerere „Nebenwirkungen“ wie beispielsweise eine Knochenfluorose können mit den herkömmlichen Zufuhrarten wie Trinkwasser, Speisesalz oder Tablette gar nicht auftreten.

    Zahnarztpraxis Levold & Becker
    Dr. Maik Levold
    Hohenzollerndamm 82

    14199 Berlin-Grunewald
    Deutschland

    E-Mail: kontakt@levold-becker.de
    Homepage: http://www.levold-becker.de/
    Telefon: 030 – 825 80 20

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    Kontroverse um Fluoride

    wurde veröffentlicht auf dieser Content Seite am Februar 1, 2014 in der Rubrik Gesundheit
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